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Werkschule legt selbst Hand an

19. März 2019 um 10:52

Nicht immer ist Geld da für perfekte Neubauten. Deshalb wird manchmal gern selbst Hand angelegt und die eine oder andere bauliche Situation in und an der Werkschule pragmatisch verbessert. Hier zwei aktuelle Beispiele:

Pünktlich nach den Winterferien ist der Schulweg über die Wiese zur Bushaltestelle in Betrieb gegangen. Nun ist diese Distanz sicherer geworden. Es ist zu danken: den Eltern für die Erd- und Pflasterarbeiten, dem Gemeindebauhof für die Wegebefestigung, einem Vorstandsmitglied für das Geländer, der Gemeindeverwaltung für die verkehrsrechtlichen Klärungen! Ein Weg, der sonst sehr viel gekostet hätte, entstand hier aus vor allem ehrenamtlichem Engagement. Herzlichen Dank allen, die mitgeholfen haben!

Lange schon floss kein Wasser mehr an den Schülertischen im Physik und Chemiekabinett. Die alten Leitungen sorgten für rostige Färbung und die Plastikbecken waren beschädigt und damit undicht. Da Handwerks-AG ergriff die Initiative und fand im Internet - was gar nicht so einfach war – ein passendes Edelstahlbecken für die schmale Mitteltraverse. Die Schüler lernten, wie man eine entsprechende Aussparung für ein Becken sägt und dieses dann montiert und einsetzt. Nun durfte doch noch die Klempnerfirma kommen und die neue Wasserleitung mit schicken Hähnen anbauen. Im Elternarbeitseinsatz der Winterferien wurde dafür gesorgt, dass alles einen neuen Anstrich bekam und die Freude war bei uns groß, dass wir etwas mit einfachen Mitteln wieder ertüchtigt haben.