Vision und Profil

Kurzportrait

Werkschule

Mit dem Begriff „Werkschule" soll der ganzheitliche Bildungsansatz ausgedrückt werden:

Lernen mit Herz, Hand und Verstand.

Der Schwerpunkt liegt auf der praktischen Orientierung.
Dies wird unterstützt durch das Zusammenwirken der Schule mit den beruflichen und kulturellen Lebensbereichen der Region.

Evangelium

In Sachsen sind christlich-humanistische Werte die Basis für die Bildung und Erziehung. An unserer Schule soll das Lernen und Leben durch

das christliche Menschenbild

geprägt sein. Jedem Menschen kommt Würde und Achtung zu.
In unserer schulischen Gemeinschaft ist jeder willkommen, unabhängig von einem religiösen Bekenntnis. In ihrer Haltung zum christlichen Glauben bleiben die Schüler frei.

Mitbestimmung

Wir wollen eine Schule sein, in der die Schüler für sich und andere Verantwortung wahrnehmen. Sie gestalten

aktiv, selbstverantwortlich und demokratisch

ihren Schulalltag mit.
Das Elternhaus und die Kirche unterstützen durch Rat und Hilfe.

Unsere Vision - Stimmen einiger Vereinsmitglieder

„Evangelische Werkschule heißt für mich, dass man sich selbst und die gegenständliche Welt nur ganzheitlich erfahren kann, wenn man mit allen Sinnen versucht, seine Umwelt zu begreifen. Dazu braucht man ein offenes Herz, einen wachen Geist und tätige Hände. Deshalb gehört auch das tätige Tun zu einer lebenstauglichen Lernerfahrung dazu. Denn nur was wir sinnbildlich be-greifen werden, werden wir auch wirklich begreifen!“

Dr. Christoph Körner


„Ich unterstütze diese Schule, weil ich mir wünsche, dass Kinder Dankbarkeit in ihren Herzen empfinden, wenn sie an ihre Schulzeit und an ihre Lehrer denken.“

Andrea Bemann


„Folgende Tatsache hat mich im Winter 2008 aufgeschreckt:
Ab Juli 2009 steht in Milkau eine ungenutzte Schule mit allem was zum Unterrichten nötig ist. Das meiste was darinnen ist, wandert in den Müll: (Tische, Bänke, Tafeln, Bücher, Unterrichtsmaterialien). Das Gebäude verfällt.
Das darf nicht sein!
In Milkau steht die Chance etwas Neues zu probieren. Hier kann ich Schule so gestalten, wie ich es mir für unsere Kinder wünsche – überschaubar, individuell, praktisch und lebensnah. Lernen bedeutet für mich durch Handeln Einsichten zu gewinnen und nicht täglich still zu sitzen und schweigend zuzuhören. Ich will diese Chance nicht ungenutzt vergeben. Deshalb arbeite ich mit.“

Gabi Holtzsch


„Für meinen Sohn wäre es die optimale Lösung. Er ist ein sehr praktisch orientiertes Kind und braucht, um Dinge zu verstehen, manchmal auch eine andere Sichtweise, also einen Lehrer der es … an Hand von praktischen Beispielen … erklären kann. Da in der Werkschule die Klassen … klein sind und der Lehrer … dadurch … einen persönlichen Bezug zu jedem Kind, mit seinen Schwächen und Stärken, aufbauen kann, wäre es für ihn das Beste.

Das nächste Argument, was absolut dafür spricht ist einfach die Nähe, … es müssen keine endlosen Busfahrten aufgenommen werden … Er könnte in höheren Klassen mit dem Fahrrad zur Schule fahren.

Das Ganztagskonzept finde ich … besonders interessant, da man dort viel Platz für Arbeitsgemeinschaften und sonstiges hat … Die Kinder werden an die Praxis herangeführt und ihnen wird gezeigt, dass man etwas damit erreicht.“

Simone Judenfeind